Das vergangene Wochenende war für die Ligapiloten des Aeroclub Ansbach erneut von schwierigen Wetterumständen geprägt.

In der vierten Runde der Segelflugbundesliga gelang es den Piloten des Aero-Club Ansbach sich aus dem Tabellenkeller herauszuarbeiten.

Beim Aeroclub Ansbach hat sich am Mittwoch der Flugschüler Tim Heidenblut „freigeflogen“.

Nach einem Abstecher in die zweite Segelflugbundesliga ist der Aeroclub Ansbach heuer wieder, wie schon in den Jahren zuvor „erstklassig“ unterwegs.

Im Rahmen der Maßnahmen zur Bewältigung der Corona – Krise war auch der Flugsport untersagt und die Fluggelände behördlich gesperrt worden.

Die meisten von uns kennen den Weg nach Süden aus einer Höhe von über 30.000 ft. Mit viel Glück reißt die
Wolkendecke soweit auf, dass man ein Stück Landschaft oder einen Berggipfel erspäht.

Derzeit läuft es bei den Ansbacher Segelfliegern nicht ganz so rund

Trotz „Nullnummer“ Platz Zwei für den Aeroclub Ansbach

Nur noch 5 Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten verbleiben den Ansbacher Segelfliegern in der zweiten Segelflugbundesliga.

Auch im Bereich Motorflug gibt es Erfolge zu berichten

Die Sparte Segelflug hält nun schon seit 5 Runden die Tabellenspitze in der zweiten Segelflugbundesliga.

Wie schon so oft versperrten Unwetter und Gewitter in den Alpen unser ursprüngliches Ziel Kroatien.

wir trauern um unser Gründungsmitglied

Herbert Jungkunz

Bei freundlichem, sonnigem Wetter starteten am 23.4. um 9:05 drei Vereinsmitglieder mit unserer Cessna nach Danzig.

Eigentlich war ja ein Ausflug nach Innsbruck mit einem kleinen Umweg um die Zugspitze geplant.

Kurzes Trainingslager in Ansbach-Petersdorf geplant.

Die Segelflieger des Aeroclub – Ansbach haben an den vergangenen Wochenenden die Vorbereitungen für den Start in die zweite Segelflug‐Bundesliga abgeschlossen.

Im Rahmen der diesjährigen Hauptversammlung blickten die Mitglieder des Aeroclubs Ansbach unter der Federführung des 1. Vorsitzenden Dr. Thomas Kuhn auf ein ereignisreiches Jahr zurück.

Segelflugschüler absolvieren den ersten Flug ohne Lehrer

Gäste, die auf ihrem Weg an unserem Flugplatz Station machen, sind immer herzlich willkommen - auch wenn sie wie am letzten Wochenende gar nichts mit der Fliegerei am Hut haben! Die Mitglieder des ASC (Allgemeiner Schnauferl-Club e.V.) trafen sich im Rahmen einer Ausfahrt bei uns zur Mittagspause und sorgten mit knapp dreißig historischen Fahrzeugen für eine eindrucksvolle DRIVE LINE auf dem Vorfeld. Eine echte Augenweide! Nicht nur für uns, sondern auch für unsere Gäste.

Fliegerfest 2018 – eine Klasse für sich!

Wie viel Meter sind 1000 Fuß, wie lautet die Flugplatzfrequenz…?